Salzburger Rupertikirtag 2017

Bereits seit 1977 tummeln sich alljährlich um die 150.000 Besucher in der Altstadt um das (ursprüngliche!) Domkirchweihfest zu Ruperti mitzuerleben. Damit verbunden stehen die Tage rund um den 24. September im Zeichen des Salzburger Landespatrons sowie des Marktes, der Handwerkskunst, der Tracht, des Handels, der Schaustellerei und natürlich des Genusses.

Wesentlicher Bestandteil der ausgelassenen Fröhlichkeit und Lebenslust sind dabei die überlieferten Brauchtümer, nostalgischen Fahrgeschäfte, althergebrachten Klänge sowie die vertrauten Gerüche und Geschmäcker, die viele Besucher bereits aus ihrer Kindheit kennen. Kurzum: Stimmungsbilder wie es einmal war und wie es, zumindest für eine kurze Dauer, wieder sein kann. Nicht Fotos oder Manuskripte geben darüber Auskunft sondern die Erinnerung: Man war dabei als junger und ganz junger Mensch. Momentaufnahmen werden zu Dokumenten einer „Old Time Music“, deren Klänge in der aufgespielten Volksmusik oder aber den ewigen „Leiern“ der Jahrmarkts- und Drehorgeln wieder „lebendig“ werden!

Kann es ein Zufall sein, dass der Kirtag seinen 40. Geburtstag in einem Jahr der kulturellen Jubiläen und Feierlichkeiten zelebriert? Ob Zufall oder nicht, das Jahr 2016 ist für die Salzburger Altstadt ein besonderes. In seinem Banner am traditionellen Kirtagsdruck hält der Salzburger Hanswurst die 200 Jahre hoch, die Salzburg offiziell ein Teil von Österreich ist. Damit nicht genug, erscheinen heuer die 10. Sondermarke und der 30. Druck des Rupertikirtags. Der Darsteller des vielleicht berühmtesten Ruperti-Repräsentanten „Hanswuascht“, Johannes Rupert Franz, feiert dieses Jahr seinen 60. Geburtstag. Auch programmatisch stehen die Zeichen ganz auf „Volksfest-Vergnügen“. Mit dem traditionellen Läuten der Domglocken werden am 21. September Eröffnung und Weltfriedenstag, am 23. September der Herbstanfang und am 24. September der Ruperti-Kirtag eingeläutet.

Aus den gegebenen Jubiläen und Terminen haben sich die Menschen hinter der Erfolgsgeschichte „Rupertikirtag“ ein besonderes Jubiläums-Programm „in memoriam der Salzburger Volksfesttradition“ erdacht. Zahlreiche SchaustellerInnen, Brauchtums-SpezialistInnen, TrachtlerInnen, GastronomInnen, HandwerkerInnen und MarktfahrerInnen zeigen die lebendige Vielfalt der Salzburger Volkskultur auf. Wo und wann das Jahrmarktsvergnügen stattfindet, was es am 40. Salzburger Rupertikirtag „neues Altes“ zu entdecken gibt, welche Standl´n bereits Kult sind, warum regionales Brauchtum wichtig ist und wessen „Kindermoleküle“ an den Jahrmarktsattraktionen haften blieben, findet sich im vorliegenden Programm. Gekennzeichnet und erkennbar am Jubiläums-Piktogramm, sind die wesentlichsten Highlights näher erläutert. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wird hier wie auch am Kirtag versucht zu konservieren, zu rekonstruieren, zu dokumentieren und das ein oder andere Mal auch Revue passieren zu lassen!

Kaiser Otto II. verlieh am 25. Mai 996 der Stadt das Recht einen täglichen Markt (Verleihung des Marktrechtes) abzuhalten. Unabhängig davon sind im mittelalterlichen Salzburg zwei...

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